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For more information, please go to the DMRC Download section:
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Lattice structure tensile specimen manufactured with laser melting (LM) process out of the material H13. Bildinformationen anzeigen
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Quality control during a Laser Sinter (LS) build job by a researcher of the DMRC Bildinformationen anzeigen
Fused Deposition Modeling (FDM) process during the manufacture of an Ultem 9085 part Bildinformationen anzeigen
Additive manufactured reaction wheel bracket for telecomunication satellites Bildinformationen anzeigen
Employees of the DMRC working with the "freeformer" from Arburg Bildinformationen anzeigen
Powder particles are used as raw material for laser-based additive manufacturing Bildinformationen anzeigen

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Lattice structure tensile specimen manufactured with laser melting (LM) process out of the material H13.

Quality control during a Laser Sinter (LS) build job by a researcher of the DMRC

Fused Deposition Modeling (FDM) process during the manufacture of an Ultem 9085 part

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Employees of the DMRC working with the "freeformer" from Arburg

Powder particles are used as raw material for laser-based additive manufacturing

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CALL FOR IDEAS

Das Gründungszentrum der Universität Paderborn „garage33“ und das „Center for Entrepreneurship“ (CFE) der Fachhochschule Bielefeld (FH Bielefeld) rufen zusammen mit der VerbundVolksbank OWL zum alljährlichen Ideenwettbewerb „CALL FOR IDEAS“ auf. Die Gewinner erwartet nicht nur ein Preisgeld von bis zu 1.500 Euro, sie erhalten außerdem die Möglichkeit, ihre Ideen mit der Unterstützung der beiden Existenzgründungs-Center zu verwirklichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Unternehmensideen in der Region weiter voranzutreiben. Mit dem CFE als neuen Kooperationspartner erhoffen sich die Akteure, noch mehr potentielle Teilnehmer aus ganz OWL zu erreichen.

 

Um teilzunehmen, können Interessierte aus dem Großraum OWL allein oder im Team ein Ideenpapier auf zwei DIN-A4-Seiten bis zum 25. April einreichen. Neben der Geschäftsidee sollte der Nutzen, der Markt sowie die Machbarkeit dargestellt werden. Dabei ist es gleich, ob die Idee aus dem Produkt-, Dienstleistungs- oder Forschungsbereich stammt. Der gesellschaftliche und soziale Mehrwert fließt in die Bewertung aller Ideen ein.

 

Alle Teilnehmenden erhalten ein professionelles Feedback und können damit die Realisierbarkeit ihres Konzeptes auf den Prüfstand stellen. Doch nur die besten Teams dürfen ihre Idee beim großen Pitch-Finale am 30. Juni vor einer hochkarätigen Jury präsentieren. „Der aktuellen Situation geschuldet, wird das diesjährige Finale voraussichtlich ein digitales Format. Ähnlich wie im letzten Jahr streamen wir live aus der garage33. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder alle in den Räumlichkeiten der VerbundVolksbank OWL zusammenkommen können. Denn das lockere Netzwerken zwischen Finalist*innen und Unternehmer*innen der Region ist das eigentliche Herzstück der Veranstaltung", so Carola Pense, Eventmanagerin des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers der Universität Paderborn (TecUP).

 

Denis Breuckner vom dreiköpfigen Team „FERN.LICHT“, das sich mit einer Idee zur Digitalisierung von Baustellenwarnleuchten im vergangenen Jahr den ersten Platz im Finale des CALL FOR IDEAS sichern konnte, resümiert: „Das Interesse nach dem Call for Ideas war groß und wir haben so viel positive Rückmeldung bekommen, dass wir unsere vorher getroffenen Annahmen bestätigt bekommen haben. Plötzlich überschlugen sich die Ereignisse: Unternehmen und Behörden haben sich gemeldet, um mehr zu erfahren, der WDR wollte einen Fernsehbeitrag über uns drehen. Für uns war es super spannend und es hat uns die nötige Motivation gegeben. Zudem haben wir durch den Wettbewerb das Potential der Idee nochmal aufgezeigt bekommen.

Weitere Informationen zu Anmeldung, Ablauf, Bewertungskriterien und Teilnahmebedingungen gibt es unter: https://www.tecup.de/call-for-ideas/

Carola Pense, Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn, Fon: 05251-60 4947, E-Mail: carola.pense(at)upb(dot)de

Die Universität der Informationsgesellschaft