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Lattice structure tensile specimen manufactured with laser melting (LM) process out of the material H13. Bildinformationen anzeigen
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Partner of the DMRC Bildinformationen anzeigen
Quality control during a Laser Sinter (LS) build job by a researcher of the DMRC Bildinformationen anzeigen
Fused Deposition Modeling (FDM) process during the manufacture of an Ultem 9085 part Bildinformationen anzeigen
Additive manufactured reaction wheel bracket for telecomunication satellites Bildinformationen anzeigen
Employees of the DMRC working with the "freeformer" from Arburg Bildinformationen anzeigen
Tactile measurement of a SLM part with a Coordinatemeasuring machine (CMM) Bildinformationen anzeigen
Powder particles are used as raw material for laser-based additive manufacturing Bildinformationen anzeigen

Lattice structure tensile specimen manufactured with laser melting (LM) process out of the material H13.

Partner of the DMRC

Quality control during a Laser Sinter (LS) build job by a researcher of the DMRC

Fused Deposition Modeling (FDM) process during the manufacture of an Ultem 9085 part

Additive manufactured reaction wheel bracket for telecomunication satellites

Employees of the DMRC working with the "freeformer" from Arburg

Tactile measurement of a SLM part with a Coordinatemeasuring machine (CMM)

Powder particles are used as raw material for laser-based additive manufacturing

Additive Marking

Die „Additive Marking – Produktionsintegrierte Kennzeichnung GbR“ adressiert seit der Ausgründung aus der Universität Paderborn im Jahr 2017 die Herausforderung, additiv gefertigte Bauteile über den gesamten Produktlebenszyklus rückverfolgbar zu kennzeichnen. So lässt sich die beispielsweise durch Blockchain-Technologien gesicherte digitale Prozesskette mit der physischen Welt verknüpfen. 

Anwendungsfälle reichen von Ersatzteilen über Prüfkörper bis hin zu sicherheitskritischen und hochkomplexen Produkten. Ersatzteile, die bisher im Spritzguss o. Ä. gefertigt wurden und eine Markierung durch die Spritzgussform erhalten haben, werden zunehmend nach Verschleiß der Formen bei schwindender Nachfrage nach Bedarf im 3-D-Druck hergestellt. Prüfkörper sollten klar zur Positionierung und Orientierung in der additiven Fertigungsanlage zuzuordnen sein und für sicherheitskritische Bauteile beispielsweise in der Luft- und Raumfahrt, für medizinische Anwendungen oder im Automobilbau ist die Notwendigkeit einer Markierung zur Rückverfolgbarkeit selbstverständlich.

Rechtlich zielen derzeit viele Fragen auf die Anwendung Additiver Fertigungsverfahren ab. Produkt- und Produzentenhaftung getrieben durch die Besonderheiten in der Reproduzierbarkeit bestimmter Bauteil- und Materialeigenschaften werden neu diskutiert, so dass eine (noch fiktive) Schlagzeile der Zukunft so lauten könnte:

„Neue EU Richtlinie reguliert Pflichten bei der Nutzung Additiver Fertigungsverfahren: 3-D gedruckte Produkte müssen zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit gekennzeichnet werden.“

Mit Unterstützung der „Additive Marking“ sind Sie auf die Zukunft vorbereitet!

Kontakt

Mail: info(at)additive-marking(dot)de

T: +49 5254 9344927

F: +49 5254 9570563

Die Universität der Informationsgesellschaft